Mittwochs für Free Tibet

Erfahren Sie mehr über unsere wöchentlichen Demonstrationen vor dem chinesischen Konsulat in Düsseldorf, unser Gedenken an Pawo Lobga Rangzen und wie Sie die tibetische Kultur und Menschenrechte unterstützen können.

DIE WELT DARF ZU TIBET NICHT LÄNGER SCHWEIGEN!

„Die brennende Frage: Warum greifen Tibeter zur Selbstverbrennung?“ vermittelt Hintergrundinformationen über die anhaltende Welle von Selbstverbrennungen innerhalb Tibets. Seit 2009 haben sich insgesamt 157 Tibeter selbst angezündet.

75 Jahre chinesischer Besatzung und Herrschaft haben es nicht vermocht, die Anliegen und Forderungen des tibetischen Volkes zu lösen. Der berechtigte Wunsch nach grundlegender Freiheit sowie nach dem Erhalt der tibetischen Kultur und Identität wurde mit repressiven Maßnahmen beantwortet. Dies hat zu politischer Unterdrückung, wirtschaftlicher Marginalisierung, kultureller Assimilation und der Zerstörung der Umwelt in Tibet geführt.

Da es kaum Raum für herkömmliche Formen des Protests gibt, haben Tibeter zu der extremen Form der Selbstverbrennung gegriffen, in der Überzeugung, dass dies der einzige Weg sei, die Aufmerksamkeit der Welt auf die Notlage des tibetischen Volkes zu lenken.

Die Ausstellung möchte die internationale Gemeinschaft über die aktuelle Situation in Tibet informieren und die Gründe aufzeigen, weshalb Tibeter in Tibet zu einem derart drastischen Schritt wie der Selbstverbrennung greifen.

Quellen: Tibet Museum

„Vater, Tibeter zu sein ist so schwierig. Wir können nicht einmal unser Gebet vor dem Porträt des Dalai Lama sprechen. Wir haben überhaupt keine Freiheit …“. – Tamdin Tso, 23 Jahre alt, Mutter eines siebenjährigen Sohnes

„Die Chinesen lassen uns nicht in Frieden leben. Es ist besser zu sterben, besser zu sterben.“ – Lhamo Kyab, 27 Jahre alt

„Jede Nation braucht Freiheit, ihre eigene Sprache und ihre Traditionen. Wenn wir diese Dinge nicht haben, wäre das für uns äußerst beschämend.“ – Ngawang Norphel, 22 Jahre alt

„Dies ist das 21. Jahrhundert, und dies ist das Jahr, in dem so viele tibetische Helden gestorben sind. Ich opfere meinen Körper, um mich mit ihnen mit Leib und Blut solidarisch zu zeigen. Ich tue dies nicht, um persönlichen Ruhm oder Anerkennung zu erlangen.“– Tulku Sonam Wangyal, auch bekannt als Sopa Rinpoche, 42 Jahre alt


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